Viele Beschäftigte kennen das: Infekte, Rückenprobleme oder psychische Belastungen führen immer wieder zu krankheitsbedingten Auszeiten. Was zunächst wie harmlose Einzelereignisse erscheint, kann sich summieren und am Ende das Arbeitsverhältnis kosten, so das Landesarbeitsgericht Mainz.
Rechtsanwalt Swen Walentowski von der Deutschen Anwaltauskunft:
O-Ton: Mehrere unterschiedliche regelmäßig auftretende und teilweise unklar diagnostizierte Erkrankungen, das war hier also auch noch der Fall, begründen eine negative Gesundheitsprognose. Hier war es so, dass in Folge 166 Tage insgesamt, und immer mal sechs Wochen Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber, der betroffene Mitarbeiter erkrankt war. – Länge 20 sec.
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